Suche
  • Tutzinger Appell.
  • Für ein glaubwürdiges Radio.
Suche Menü

Wo kann ich mich über Missstände im Hörfunk beschweren?

FAIR RADIO empfiehlt:

1. Bei den Sendern direkt

Die Radiomacher sollen wissen, dass die Hörer kritisch hinhören und sich nicht hinters Licht führen lassen.

Manchmal reicht es schon, einfache Fragen zu stellen: Wie kann es sein, dass derselbe Verkehrsredakteur 20 Stunden am Tag „live“ auf Sendung geht?
Wie kann es sein, dass man einen Reporter vor Ort vom „großen Anstrum“ hat reden hören, obwohl die Veranstaltung noch gar nicht begonnen hatte?

Schildern sie Beobachtungen und Höreindrücke, die Ihnen eigenartig erscheinen.

Sie unterstützen damit auch redaktionsinterne Kritiker, die sich sonst gerne anhören müssen: „Das macht man halt so.“, „Das merkt doch eh keiner“,….

2. Bei den Landesmedienanstalten

Die sind für die Rechtsüberwachung privater Radioanstalten zuständig und durchaus interessiert an Meldungen über Verstöße.

Inzwischen geht das sogar online. Und eine neue Broschüre hilft dabei.

3. Bei FAIR RADIO

Wir gehen Ihren Zweifeln und Vermutungen nach. Stellt sich heraus, dass die genannten Sender, tatsächlich gegen die Regeln des „Tutzinger Appells“ verstoßen haben, nehmen wir Kontakt mit den Sendern auf.

Gleichzeitig machen wir den Verstoß hier öffentlich.
Außerdem wollen wir die Reaktionen der Sender künftig auf dieser Seite dokumentieren.

Wozu? Um Druck aufzubauen. Um den Sendern klar zu machen, dass es SO nicht weitergehen kann. Um ein Umdenken anzuregen.

Radio muss wieder glaubwürdig werden. Aber das geht nicht ohne Ihre Hilfe, ohne die Hilfe der Hörer.

Helfen Sie uns, Missstände zu veröffentlichen und lassen, Sie uns wissen, wenn Sie sich bei Sendern und den Landesmedienanstalten beschweren.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Mitarbeiter(innen) von Fair – Radio,

    hiermit schicke ich Ihnen einmal zu Ihrer Kenntnisnahme, das gesamte Protokoll meiner bisherigen Bemühungen in Form von Beschwerden gegenüber dem Radiosender Spreeradio, wie gegenüber den mabb, wie jetzt noch gegenüber dem Medienrat der mabb, bzgl. der Gewinnspielbetrügereien Spreeradios gegenüber deren kranken und behinderten Hörern, welche mich bzgl. eines Maledivenreisegewinnspiels an mehreren Tagen diskriminierten, selektierten, und damit ausgrenzten und betrogen, wie mir auch eine Woche später noch einmal, eine dann von mir im Radioquiz bei Jochen Trus am Morgen gewonnene Maledivenreise bis heute immer noch verweigern, wogegen ich als schwerkranker Hörer jetzt schon fast 2 Jahre lang kämpfe. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mir vielleicht noch irgendwie weiterhelfen könnten in dieser Sache, da ich schon sehr verzweifelt bin. Vielen Dank, und liebe Grüsse

    Sehr geehrte Vorsitzenden des Medienrates Berlin / Brandenburg,

    Fr. Schubert & Prof. Dr. Rosenbauer,

    hier bitte ich Sie in Erinnerung an mein Beschwerdeschreiben bzgl. der Direktorin der mabb, Fr. Zimmer, Ihrer Stellvertreterin, Fr. Heintze, sowie bzgl. des dortigen Justiziars, Hrn Holtz, und der dortigen Mitarbeiterin, Fr. Lange, vom 27.12.2016 + Nachtrag vom 07.01.2017 per Einschreiben / Rückschein an Sie, um eine Antwort dies bzgl., ob sie jetzt eine neue, tatsächliche, und vollständige Prüfung meiner ursprünglichen Beschwerde bei der mabb gegenüber Spreeradios Programmdirektoren, Fr. Ivonne Fricke & Hrn. Jochen Trus vom Januar 2016, durch diese anordnen, incl. meiner Einbestellung in Ihr Dienstbegäude, zur Sichtung meiner Beweise für die Betrügereien Spreeradios bzgl. der Gewinnspielsatzung (GWS),mind. § 7 u.a., gegenüber ihren benachteiligten, kranken und behinderten Hörern, und potientiellen Mitspielkandidaten ihrer Gewinnspiele, wie mir selbst z.B..

    Hierfür setzte ich Ihnen hiermit eine letzte Frist bis 02.02.2017.

    Danke.

    Mit lieben Grüssen,

    Olaf Römer,
    Scheelestr. 114,
    12209 Berlin

    Olaf Römer Berlin den 07.01.2017
    Scheelestr. 114,
    12209 Berlin
    Email: ole-1963@web.de

    An
    die Vorsitzenden des Medienrates der mabb,
    Fr. Schubert & Hr. Prof. Dr. Rosenbauer,
    Kleine Präsidentenstr. 1
    10178 Berlin

    Betreff: Nachtrag zu :
    Beschwerde über die Handlungsweise, bzw. auch das Nichttätigwerden der Direktorin der mabb, Fr. Zimmer, ihrer Stellvertreterin, Fr. Heinze, des angeblich von
    Fr. Zimmer beauftragten Hrn. Dr. Holtz, sowie der Mitarbeiterin, Fr. Lange, bzgl. meiner Beschwerde vom 08.11.2016 an Fr. Lange, meiner Beschwerde vom 09.11.2016 an
    Fr. Heinze & Fr. Zimmer, sowie meiner Beschwerde vom 01.12.2016 an Hrn. Schneider

    Sehr geehrte Vorsitzenden des Medienrates der mabb,
    Fr. Schubert & Hrn. Prof. Dr. Rosenbauer,

    während ich hier auf Ihre Antwort bzgl. meiner Beschwerde vom 27.12.2016 warte, habe ich mir überlegt, Ihnen vielleicht zu Ihrem besseren Verständnis der ganzen Angelegenheit, speziell was alle von mir bisher bereits benannten Verantwortlichen bei der mabb und deren Handlungsweise in dieser Sache angeht, nochmals folgendes zu erklären:
    -2-

    Meine allererste Email an die mabb, war eine wie immer wieder von mir betont worden ist, lediglich vorläufige, verkürzte Form eines Erklärungsversuchs einer Beschwerde meinerseits, als allererste Kontaktaufnahme zu dieser Behörde. Darauf habe ich damals noch im selben Schreiben gleich auch hingewiesen, und darauf, dass ich eine Mappe mit zusätzlichen Beweisen dies bzgl. erstellt habe, mit welcher ich jederzeit zur Einsichtnahme bei der mabb vorsprechen wollte.
    Die mir dann erst sich als meine Bearbeiterin erklärte Fr. Lange von der mabb, verneinte aber eine Einsichtnahme in meine Beweismappe mit den auch vollständigen Erläuterungen des gesamten Problem meinerseits mit Spreeradios Programmchefs, Ivonne Fricke & Jochen Trus mit der Begründung, dass sie das Problem bereits anhand meines vorläufigen Schreibens an die mabb erkannt haben will, und keinerlei andere Unterlagen mehr dafür bräuchte, sondern jetzt ermittelt.
    Dem widersprach ich in einer erneuten Email an Fr. Lange entschieden, da das aus meiner Sicht so gar nicht möglich wäre.
    Nach ca. einer Woche schrieb mir Fr. Lange dann wieder per Email, das ihre Prüfung der Angelegenheit ergeben habe, das ich ja selbst eingeräumt hatte, meinen Geburtsnamen zum Mitspielen um die Maledivenreise bei Spreeradio angegeben hätte, und ja ich jetzt anders heisse, nachträglich vom Gewinn der Maledivenreise ausgeschlossen werden durfte, wobei sie dafür die angeblichen Teilnahmebedingungen Spreeradios als Beweis zitierte: (Es gelten die Daten des aktuellen Personalausweises…).
    Weiter meinte sie sinngemäss, das die angebliche mehrtägige, von mir gerügte Diskriminierung und Ausgrenzung von kranken und behinderten Hörern und Mitspielern bei diesem Gewinnspiel, bzw. die Manipulation und der Betrug seitens Spreeradio mir als benachteiligten Menschen, heute nicht mehr beweisbar wäre, da angeblich Aussage gegen Aussage stehen würde.
    Hierauf war ich erst einmal so geschockt, das ich eine gewisse Zeit zur Verarbeitung dieser Antwort von Fr. Lange brauchte, gerade auch weil ich seit über 30 Jahren bereits chron. krank bin ( u. a. schweres Rheuma, chron. Schmerzen …) sowie schwerbehindert, und auch deshalb sehr starke Medikamente einnehmen muss, wo mich jede Aufregung leider nur noch mehr aufregt. Dann wurde ich auch noch kranker, und musste ausserdem aus der Not heraus, parallel dazu auch noch meine schwer verunglückte Ehefrau bzgl. ihrer Schadensersatzansprüche gegenüber allen unfallrelevanten Verantwortlichen, juristisch vor Gericht vertreten, so dass ich erst einmal eine Pause bzgl. dieser Angelegenheit und der mabb einlegen musste.

    -3-
    Ende 2016 antwortete ich aber Fr. Lange per Email wieder auf deren angebliche Prüfung meiner Beschwerde bzgl. meines nur vorläufigen und verkürzten Erklärtextes, und auch ohne, dass sie meine Beweise sehen zu wollte.
    Und so schrieb ich ihr auf ihre damalige Antwort hin zurück, das Ihr mir genannter, von ihr geprüfter Beweis aus den Teilnahmebedingungen Spreeradios für das damalige Maledivengewinnspiel, nämlich der in Klammern gesetzte Passus: (Es gelten die Daten des aktuellen Personalausweises …), während meines damaligen Mitspielens und auch Gewinnens der Maledivenreise, noch ,,nicht“ in den Teilnahmebedingungen Spreeradios für dieses Maledivenreisegewinnspiels stand, und erst nach meinem Gewinn dieser Reise, ein paar Tage später, nachträglich in die Teilnahmebedingungen eingefügt wurde, wofür ich auch Beweise habe, wie auch Zeugen. Eine klare Manipulation, und ein klarer Verstoss gegen die Gewinnspielsatzung der Landesmedienanstalten, § 7. Somit hatte ich diesen angeblich von Fr. Lange geprüften Beweis sofort entkräftet gehabt.
    Bis heute aber, hat Fr. Lange nie wieder Stellung zu meiner Antwort auf ihre Prüfung meines Falles genommen, oder in meinem Fall gar weiterhin geprüft und ermittelt, obwohl ihre damalige Antwort bzgl. des Ergebnisses ihrer Prüfung der Angelegenheit falsch war, und ich sie auch noch dazu aufforderte, die Sache wieder aufzunehmen und nochmals zu prüfen, aber diesmal besser, und vor allem mit Sichtung meiner kompletten zusätzlichen Beweise für meine Anschuldigungen gegenüber Ivonne Fricke und Jochen Trus, wie mich später dann auch noch über sie bei den Direktorinnen der mabb beschwerte, nach dem sie bis heute immer noch jede weitere Prüfung meiner Angelegenheit ablehnt, bzw. sich bis heute auch nie wieder bei mir meldete.
    Ausserdem widersprach ich gleichzeitig auch ihrer angeblich geprüften Erkenntnis bzgl. meines Falles, das in Sachen der mehrtägigen Diskriminierung und Ausgrenzung, bzw. des Betruges und der Manipulation Spreeradios, mir als kranken und behinderten Hörer und Mitspieler deren Gewinnspiele gegenüber, angeblich Aussage gegen Aussage steht, und die Wahrheit deshalb nicht mehr heraus zu finden wäre energisch, da es ja eine vollständigere Version der damaligen Vorkommnisse bei Spreeradio meinerseits gibt, welche Fr. Lange einfach nicht sehen wollte, weil sie laut ihren eigenen Worten, ja damals angeblich den Sinn meiner Anfrage bei der mabb ausreichend begriffen haben will …, und auch weil ich ja einen Zeugen für all die weitere Manipulation, bzw. Diskriminierung und Ausgrenzung meiner Person als kranken und behinderten Hörer und Mitspieler von Spreeradio habe, meine Frau, welche die Vorabauswahl und Manipulation bzgl. ausgesuchter Mitspieler bei den Spreeradiogewinnspielen live am Telefon mitgehört hatte, durch das tagtägliche von Spreeradiomitarbeitern jeweils immer wieder praktizierte, vorherige Abfragen aller persönlicher Daten eines Anrufkandidaten am Telefon, welcher erst danach ja nach Gnade der Abfragerin (angeblicher Hörerservice), zum Spielen ins Studio gestellt wurde, oder nicht.
    -4-

    Ausserdem musste Spreeradios Abfragerin aller persönlichen Daten eines einmal dort tel. durchgekommenen Mitspielkandidaten, laut den damaligen Teilnahmebedingungen, den 105. Anrufer während des Maledivenreisegewinnspiels sowieso ins Studio zum Mitspielen um die Reise durchstellen, und sich diesen eben ,,nicht“ durch das vorherige Abfragen all seiner persönlichen Daten aussuchen, sich also einen Wunschkandidaten aussuchen (GWS §7), wie auch dem Anrufer in der Gewinnhotline nach Abfragen all seiner persönlichen Daten nicht sagen um ihn wieder loszuwerden, wenn er nicht genehm war, das es noch andere Mitspieler in der Leitung gibt, um ihm dann ironischer Weise auch noch viel Glück zu wünschen, und dann sofort wieder aus der Leitung zu werfen … (GWS §7).
    Auch hierauf antwortete Fr. Lange von der mabb nie mehr, wie sie auch die Angelegenheit nicht weiter prüfte, worum ich sie ja bat, selbst nach meiner offiziellen Beschwerde über sie und ihre Arbeit bei den Direktorinnen der mabb per Einschreiben / Rückschein nicht, obwohl ich somit auch ihre zweite, angeblich geprüfte Antwort bereits widerlegt hatte, auf meine, in meiner ursprünglichen Beschwerde über die Verantwortlichen bei Spreeradio angesprochenen Verletzungen der GWS, bzgl. der schon eine Woche vor meinem Gewinn der Maledivenreise, mehrtägig selbst erlebten Diskriminierung und Ausgrenzung von kranken und behinderten Hörern und Mitspielkandidaten Spreeradios, bzw. des Betruges und der Lügen gegenüber diesen unter Zeugen.
    Hierfür allein müsste es schon noch Hunderte anderer Zeugen (Mitspielkandidaten) ähnlichen Betruges Spreeradios geben, welche ähnlich wie ich selbst, nach dem vorherigen Abfragen all ihrer persönlichen Daten bei tel. Durchkommen bzgl. der Gewinnspielhotline, auch von der Abfragerin dann wieder aus der Leitung geschmissen worden sein müssen, bis die Abfragerin sich ihren persönlichen Favoriten zum Mitspielendürfen ausgewählt hat.
    Nicht nur ich bin mir da ganz sicher, dass sich solche weiteren Zeugen nach der Veröffentlichung meines Falles in den Medien sicherlich melden werden, weil sie genau das Gleiche bei Spreeradio schon erlebt haben, was ich natürlich unbedingt tun möchte.
    Wie schon gesagt, meldete sich die Bearbeiterin meines Falles bei der mabb, Fr. Lange, auch nach meiner Beschwerde bei den zuständigen Direktorinnen per Einschreiben nie wieder bei mir, bzw. liess ihre Arbeit dies bzgl. weiterhin ruhen.
    Auch Die Direktorinnen der mabb, Fr. Heinze und Fr. Zimmer, antworteten mir nicht persönlich auf meine offizielle Beschwerde über die Arbeitsweise von Fr. Lange, welche ich hier schon Korruption und Beihilfe zum Betrug nennen muss, da ihre angeblich geprüften Antworten auf meine Beschwerde über Spreeradio hin, allesamt nicht der Wahrheit entsprachen, und von mir auch entkräftet wurden. F. Zimmer lies stattdessen ihren Justiziar, Hrn. Holtz, auf meine Beschwerde gegen Fr. Lange antworten, welcher einfach nur noch einmal die damalige Antwort von Fr. Lange an mich zitierte, welche ja bereits unwahr war.
    -5-

    Und dies wieder mit einer falschen unwahren Aussage, denn ich habe in der Sache noch nie selbst behauptet, das ich bei Anruf einen falschen Namen angegeben hätte, und mich Spreeradio laut ihren Teilnahmebedingungen vom Gewinnspiel ausschliessen durfte. Das ist eine Lüge von Hrn. Dr. Holtz.
    Und Hr. Dr. Holtz unterschlägt leider auch noch völlig, das die mabb bzgl. meiner Beschwerden nicht nur wegen meiner bereits gewonnenen Maledivenreise bzgl. Spreeradio ermitteln soll, sondern hauptsächlich natürlich wegen der vorsätzlichen Verstösse Spreeradios gegen die GWS, was ich da an 3 verschiedenen Tagen jener Woche vor meiner dann bei Spreeradio gewonnenen Maledivenreise, als Mitspielkandidat für diese Reise am Telefon mit den Mitarbeitern von Jochen Trus seiner Morgensendung erlebte, bzw. erleben musste.
    Sowie ich auch immer noch keine bereits mehrfach von mir bei der mabb angeforderten Kopie, der angeblichen Aussage Spreeradios zu meinen Anschuldigen an besagten 3 Tagen, wie auch bzgl. der Verweigerung meiner bereits bei Spreeradio gewonnenen Reise eine Woche später dann am Januar 2015 ausgehändigt bekommen habe, um bei einer Falschaussage auch gleich eine Anzeige wegen dieser bei der Staatsanwaltschaft machen zu können, da ich als Beschwerdeführer der mabb ja auch all meine Daten hierzu schriftlich zur Verfügung gestellt habe, und schon allein der Anstand es doch wohl gebietet, das auch ich eine Kopie der Aussage Spreeradios bzgl. meinen Anschuldigungen ausgehändigt bekomme.
    Da das leider alles seitens der mabb nicht passierte, und die gesamten Verantwortlichen bei der mabb, meine Beschwerden bzgl. Spreeradio und auch sie alle selbst betreffend, wegen derer unfairen und schon unverschämten Arbeitsweise, trotzdem überhaupt nicht weiter bearbeiten, musste ich mich hier nun noch einmal bei Ihnen als die ranghöchsten Vorgesetzten, und auch vom Abgeordnetenhaus gewählten Medienratsvorsitzenden über diese beschweren, in der Hoffnung, nun endlich einmal mit den Verantwortlichen bei der mabb persönlich über meinen Fall sprechen zu dürfen, oder noch besser gleich mit Ihnen, und Ihnen dann auch endlich einmal die Beweise für meine Anschuldigungen gegenüber Spreeradio zeigen zu dürfen, damit man dann in Ihrem Haus nochmals, und dann auch besser und vollständig meinen Fall prüfen kann.
    Anderenfalls muss ich ganz stark annehmen, dass Ihr Haus samt aller hierbei Beteiligten, die menschenverachtende, skrupellose, und wohl auch längst schon kriminelle Vorgehensweise von Spreeradios Ivonne Fricke, von Jochen Trus, und auch deren Geschäftsführung, decken möchte, und sich damit der Korruption und Beihilfe zum Betrug schuldig macht, woraufhin ich dann mit 100%iger Sicherheit auch Anzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft erstatten werden, und den dortigen Ermittlungen dann ganz in Ruhe mein Vertrauen schenke, genauso bzgl. einem womöglich dann folgenden Gerichtsverfahren.
    -6-

    Sämtliche Medien dieses unseres Landes, werde ich für diesen Fall dann rund um die Uhr von dem allen hier ständig in Kenntnis setzen.
    Ich hoffe aber auch, dass Sie es nicht dazu kommen lassen werden, und meine Beschwerde bzgl. Ivonne Fricke & Jochen Trus von Spreeradio ,endlich incl. all meiner Unterlagen und Beweise so bearbeiten und prüfen, wie es sich gehört.

    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit,
    Mit Freundlichen Grüssen,

    Olaf Römer, geb. Jockel 07.01.2017

    Olaf Römer Berlin den 27.12.2016
    Scheelestr. 114,
    12209 Berlin
    Email: ole-1963@web.de

    An
    die Vorsitzenden des Medienrates der mabb,
    Fr. Schubert & Hr. Prof. Dr. Rosenbauer,
    Kleine Präsidentenstr. 1
    10178 Berlin

    Betreff:
    Beschwerde über die Handlungsweise, bzw. auch das Nichttätigwerden der Direktorin der mabb, Fr. Zimmer, ihrer Stellvertreterin, Fr. Heinze, des angeblich von
    Fr. Zimmer beauftragten Hrn. Dr. Holtz, sowie der Mitarbeiterin, Fr. Lange, bzgl. meiner Beschwerde vom 08.11.2016 an Fr. Lange, meiner Beschwerde vom 09.11.2016 an
    Fr. Heinze & Fr. Zimmer, sowie meiner Beschwerde vom 01.12.2016 an Hrn. Schneider

    Sehr geehrte Vorsitzenden des Medienrates der mabb,
    Fr. Schubert & Hrn. Prof. Dr. Rosenbauer,

    leider wurde ich seitens der Verantwortlichen der mabb nun auch noch zu dieser Beschwerde hier an Sie beide gezwungen, da diese sich augenscheinlich alle weigern, mein eigentliches Beschwerdeproblem in Sachen Spreeradio, vollständig, bzw. auch nur minimal angemessen zu prüfen
    -2-

    Es geht dort um die vollständige, selbstverständlich bestmögliche Prüfung der Einhaltung der Gewinnspielsatzung (GWS) im Falles des Maledivenreisegewinnspiels des privaten Radiosenders Spreeradio im Januar 2015, welcher meine Person als kranker und behinderter Hörer von Spreeradio, mehrmals dies bzgl. diskriminiert, selektiert, und auch betrogen hat, seitens der dortigen korrupten Verantwortlichen Programmdirektoren, Fr. Fricke, und Hrn. Trus.
    Ich habe mich der Reihe nach bei all den besagten Mitarbeitern der mabb, über die Betrügereien Spreeradios gegenüber deren kranken und behinderten Hörern wie mich z.B., was die GWS angeht beschwert, sowie über das offensichtliche Nichttätigwerden, bzw. der angeblichen Prüfung meines Falles ohne Sichtung all meiner Beweise, sowie eines eigenen Beweises ihres angeblichen Tätigwerdens (Verweigerung einer Kopie der angeblichen Aussage Spreeradios zu meiner Beschwerde an mich …) durch die Mitarbeiterin, Fr. Lange, sowie auch die Direktorin, Fr. Zimmer, beide bei der mabb, in meiner Beschwerdeangelegenheit bzgl. Spreeradio und der mabb.
    Ich nahm zuerst an, das Hr. Schneider als Vorsitzender der ZAK, somit für die Einhaltung der GWS zuständig wäre, wenn das wie in meinem Fall, alle Mitarbeiter der mabb verweigern, bzw. mehr schlecht als recht unvollständig taten, wie ich hier bereits immer wieder genauestens erklärte, was man deshalb getrost auch Korruption und Beihilfe zum Betrug nennen kann.
    Bitte prüfen Sie meine Beschwerde hier an Sie jetzt auf Herz und Nieren, und fordern Sie bitte Fr. Zimmer und Fr. Lange von der mabb dazu auf, dies auch endlich einmal vollständig mit der Zuhilfenahme all meiner Beweise gegen Spreeradio zu tun, wie mir auch endlich eine Kopie der angeblichen Aussage Spreeradios, bzgl. der Prüfung meiner Vorwürfe gegen diesen Sender durch Fr. Lange und Fr. Zimmer zukommen zu lassen, da mir ansonsten nichts anderes mehr übrig bleibt, als mich in dieser Sache an den Staatsanwalt zu wenden, und alle Verantwortlichen hier wegen besagter Taten anzuzeigen, damit dann eben der Staatsanwalt in meiner Sache ermittelt, wenn sich alle Verantwortlichen bei der mabb weiterhin weigern, meinen Fall vollständig und gewissenhaft zu prüfen. Ausserdem wende ich mich dann auch regelmässig ausführlichst an alle deutschsprachigen Medien, mit der Bitte, über meinen Fall hier zu berichten. Deshalb biete ich nach wie vor immer noch an, das ich mit all meinen Unterlagen meinen Fall betreffend, zu Ihnen zum Gespräch, wie natürlich auch zur Einsichtnahme in diese komme. Zusätzlich füge ich den gesamten Emailverlauf meinerseits mit der mabb zu Ihrer Kenntnisnahme bei, damit Sie sich auch selbst erst einmal ein eigenes Bild von allem machen können.
    Ich weiss mir ansonsten leider keinen anderen Ausweg mehr, wenn man mich und meine Beschwerde bei der mabb über die Betrügereien Spreeradios, auch weiterhin nicht ernst nimmt.
    Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe, welche Sie mir und meinem Problem widmen.
    Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben, ein gesegnetes neues Jahr 2017.

    Mit freundlichen Grüssen

    Olaf (Ole) Römer
    aus Berlin – Lichterfelde

    Werter Hr. Giebel,

    Danke für Ihre Nachricht.
    Leider verstehe ich Sie nicht ganz, denn
    unter Zuständigkeiten für bundesweiten Rundfunk steht:

    Die Einhaltung der Gewinnspielsatzung (GWS) überwacht die ZAK, dessen Vorsitzender Hr. Schneider doch ist.
    Und ich habe mich bei ihm offiziell über die Betrügereien Spreeradios gegenüber deren kranken und behinderten Hörern, was die GWS angeht beschwert, sowie über das offensichtliche Nichttätigwerden, bzw. der Ermittlung ohne Sichtung all meiner Beweise, sowie einen eigenen Beweis ihres angeblichen Tätigwerdens (Verweigerung einer Kopie der angeblichen Aussage Spreeradios zu meiner Beschwerde an mich …) durch die Mitarbeiterin, Fr. Lange, sowie auch die Direktorin, Fr. Zimmer, beide bei der mabb, in meiner Beschwerdeangelegenheit bzgl. Spreeradio und der mabb.
    Hr. Schneider als Vorsitzender der ZAK, ist somit für die Einhaltung der GWS zuständig, wenn das wie in meinem Fall die Mitarbeiter der mabb verweigern, bzw. mehr schlecht als recht taten, wie ich Ihnen genauestens mitteilte, was man deshalb auch Korupption und Beihilfe zum Betrug nennen kann.
    Wenn Hr. Schneider sich hier nicht zuständig fühlen sollte, sagen Sie mir bitte jetzt, wer der nächst höhere Vorgesetzte der Direktorin der mabb ist, bei dem ich mich über sie und ihre Arbeitsweise in der mabb beschweren kann, da ich ansonsten dieser ganzen Farce ein anderes Ende setze, und alle Verantwortlichen hier wegen besagter Taten anzeigen werde, was dann der Staatsanwalt ermittelt.

    Mit freundlichen Grüssen

    Olaf (Ole) Römer

    Gesendet: Dienstag, 20. Dezember 2016 um 15:18 Uhr
    Von: „Torsten Giebel“
    An: „Ole-1963@web.de“
    Cc: „Marco Holtz Dr. (holtz@mabb.de)“
    Betreff: Weiterleitung Ihres Einschreibens vom 01.12.206 an die zuständige Medienanstalt

    Sehr geehrter Herr Römer,

    vielen Dank für Ihr Einschreiben vom 01.12.2016, das uns am 08.12.2016 erreichte.

    Wir haben Ihr Anliegen an die für diesen Fall zuständige Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) weitergeleitet.

    Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) ist im Bereich des landesweiten Hörfunks (hier Spreeradio) nicht zuständig und hat insoweit auch keinen Einfluss auf die Arbeit der zuständigen Medienanstalt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Torsten Giebel

    _____________________________________________

    Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: 2011_01_10_die_medienanstalten_logo_pfade.png

    Torsten Giebel

    Koordinator für Programm, Werbung und Zulassungen
    Gemeinsame Geschäftsstelle

    die medienanstalten

    Friedrichstraße 60

    10117 Berlin

    Fon: 030-2064690-30

    Fax: 030-2064690-99

    Mail: giebel@die-medienanstalten.de

    Web: http://www.die-medienanstalten.de

    Sehr geehrte Damen und Herren der Mabb,

    hiermit möchte ich Sie um Ihre Hilfe bitten, bzgl. der Verweigerung meiner bereits am 21.01.2015 bei Spreeradios Morgensendung mit Jochen Trus und seinem Team gewonnenen Maledivenreise, und der Kontrolle bzgl. der Gewinnspielsatzung in besagten Fall, hauptsächlich des Pharagraphen Manipulation, sowie sämtlicher andere Umstände, was den nachfolgenden, die sache besser erklärenden Text, bzw. das Post meinerseits bei Facebook u.a. angeht.

    Ich hoffe sehr, das Sie mich einmal zu sich einladen, da es ein Originalschreiben meinerseits von ca. 3-facher Länge hierzu aufgrund von Gedächtnisprotokollen, eidesstattlichen Versicherungen, Beweisen, Zeugen, usw. gibt, welche ich Ihnen auch gerne einmal zeigen würde. Wie verzweifelt ich bzgl. dieser Sache bin, und wie schwer es mir eigentlich fällt, mich gegen das menschenverachtende Verhalten von Jochen Trus, Ivonne Fricke und den anderen des Teams zu wehren, entnehmen Sie bitte meinem Facebook-Post von heute.

    In der Anlage befinden sich drei Beweisunterlagen meinerseits – einmal die Gewinnernachricht seitens des Reiseveranstalters, dann eine Kopie meiner Geburtsurkunde samt späterer Namensänderung, und eine Kopie meines Schwerbehindertenausweises.

    Vielen Dank erst einmal für Ihre Aufmerksamkeit und Hilfe.

    Liebe Grüsse,

    Olaf ( Ole ) Römer, geb. Jockel

    ICH BITTE EUCH UM EURE AUFMERKSAMKEIT! BITTE TEILT DIESES POST! DANKE! 25.01.2016

    HEUTE IST ,,TAG 5“ MEINES BEREITS ,,3. HUNGERSTREIKS“, BZGL. DES MENSCHENVERACHTENDEN VERHALTENS VON RADIOMODERATOR ,,JOCHEN TRUS, VON IVONNE FRICKE, UND IHREM RADIO – TEAM“, GEGENÜBER KRANKEN UND BEHINDERTEN HÖRERN UND FANS VON SPREERADIO …

    Was ist passiert, und wie könnt Ihr helfen :

    Seit Spreeradio mir bis heute, meine von mir dort vor über einem Jahr, am 21. Januar 2015 früh um 7.20 Uhr ,,nach über 8 Jahren unermüdlicher, die Hoffnung nie aufgebender Telefonversuche“, live im schnellsten Radio-Quiz bei Jochen Trus am Morgen, mit mind. 5 richtigen Antworten in 30 Sekunden gewonnene Traumreise auf die Malediven im Wert von 15.000,- € VERWEIGERT, welche ich damals dort mit meinem ,,früheren Geburtsnamen“ und der Angabe meines ebenfalls früheren Berufs des BVG-Busfahrers gewann, da die Mitarbeiter von Jochen Trus mich noch am Telefon, wegen meinen chronischen Krankheiten und dies bezüglichen Behinderungen, an 3 verschiedenen vorherigen Tagen meines persönlichen tel. Durchkommens früh morgens während des Maledivengewinnspiels eiskalt diskriminierten und ausgrenzten, nach dem sie erst sehr nett am Telefon waren und vorab Stück für Stück meine persönlichen Daten erfragten, mich dann aber völlig überraschend, nach meinen Antworten auf ihre jeweils letzte persönliche Frage nach meiner beruflichen Tätigkeit, welche da beim 1. Durchkommen ,,Ich bin Frührentner aus Krankheitsgründen“ hiess, und beim 2. Durchkommen ,, Ich bin schwerbehindert und deshalb frühberentet, sowie ich beim 3. Durchkommen dann nur noch bis zu meinem Nachnamen gekommen bin, und einem erneuten unerwarteten plötzlichen Schweigens ihrerseits am Hörer, jedes Mal mit der Bemerkung ,,das noch andere Mitspieler in der Leitung wären und sie mir viel Glück wünschten“, wieder einfach aus dieser heraus warfen …, schlief ich die letzten ca. 365 Tage lang, jeden Tag wieder und wieder mit dem bohrenden Gedanken dieser menschenverachtenden Erniedrigung, durch diese unfassbare Selektion und Diskriminierung meiner Person als jahrzehntelanger Hörer und Fan seitens Spreeradio ein, und wachte mit dem gleichen, mich immer mehr zermürbenden Gefühl wieder auf. So gerne hätte ich immer auch für meinen Schatz eine solche Traumreise auf die Malediven gewonnen, wo sie doch bzgl. ihres schweren Unfalls als Fussgängerin mit einem LKW, auch einen ziemlich furchtbaren Schicksalsschlag erleiden musste, bzw. immer noch darunter leidet. Als ich jedoch bereits mit dem ohnmächtigen Gefühl dieser so gemeinen Ausgrenzung und Diskriminierung meiner Person, nur aufgrund meiner chron. Krankheit und Behinderung, durch den bis dato von mir immer sehr verehrten Moderator Jochen Trus und seinem Team , und der dem entsprechenden plötzlichen Klarheit über meine seitens Spreeradio längst beschlossene, völlige Chancenlosigkeit auf ein Mitspielen wie jeder andere Hörer um (m)eine Traumreise, nach bereits über 8 Jahren der Hoffnung und des festen Glaubens an meine irgendwann einmal kommende Chance, dann durch ein von mir nur noch mit Staunen zur Kenntnis genommenes, erneutes 4. telefonisches Durchkommen während der Wochen des Maledivengewinnspieles, diesmal klar erkennbar von der stellvertretenden Programmchefin aus dem Jochen Trus-Team, Ivonne Fricke, wiederholt nach meinen persönlichen Daten befragt wurde, und mir dann bzgl. meines vor Aufregung rasenden Herzens, und meiner tausenden Gedanken in diesem Moment, um die vorherige mehrmalige Diskriminierung meiner Person aufgrund meiner Krankheiten bzw. Behinderungen, auch für mich völlig überraschend mein früherer Geburtsname heraus rutschte, sowie auf die wieder finale Frage nach meiner beruflichen Tätigkeit ,,Busfahrer“ ( was ja auch mein Beruf war, ist, und immer bleiben wird ), anstatt behinderter Frührentner, wie von mir im Vorfeld bereits immer ehrlich auf diese Frage erwidert, freute sich Fr. Fricke hörbar von mir vorher ungeahnt, an der anderen Seite des Telefons enorm darüber, und fragte mich dann vehement nur noch über meinen Busfahrerberuf aus. ,,Dieser erschien ihr scheinbar mehr als würdig“, wie wohl auch die Tatsache meines ihr bis dato noch völlig unbekannten früheren Geburtsnamens, also des Nichterkennens meiner Person als den ihr ja bereits schon bekannten kranken und behinderten, leider deshalb diskriminierten und ausgegrenzten Menschen, Hörer und Fan von Spreeradio, eine tragende Rolle für ihre Entscheidungen spielte, welchen sie bei einem möglichem Gewinn des Maledivenquiz mit Jochen Trus meinerseits, voll von Vorurteilen einfach nicht mitnehmen wollte auf die Malediven ( die Gewinner fliegen zusammen mit dem Jochen Trus Team am Morgen …), um mich dann nach über 8 Jahren des bisher immer wieder vergeblichen Hoffens und Wartens auf (m)eine Chance des Mitspielens um eine solche Traumreise bei Spreeradio, ,,sofort zum Spielen um diese ins Studio zum Moderator Jochen Trus durchzustellen“, ,,wo ich diese Reise dann mit einem wahrscheinlichen Blutdruck von 200 zu 300 auch tatsächlich gewann“. Das war nicht nur für mich der absolute Beweis einer Vorauswahl der Mitspieler durch diese Verantwortlichen beim schnellsten Radioquiz Spreeradios, getarnt seitens des Begriffs ,,Hörerservice“, welcher Telefonkandidaten zum Mitspielen ins Studio zu Moderator Jochen Trus durchstellt, was ja dem finalen Ritterschlag gleich kommt, von diesem Team vorab vorauswahlplatzierend für würdig empfunden geworden zu sein. Später dann verweigerte genau diese Frau Fricke im angeblichen Konsens mit Jochen Trus und seinem Team, die Herausgabe meiner von mir gewonnenen Maledivenreise, und nannte ,,mich“ sogar noch einen Betrüger… (Ironie des Schicksals…, genau den Schwächsten seine vermeintliche Stärke von Missgunst und Vorurteilen getrieben fühlen und spüren zu lassen …), wohl auch aufgrund des Wissens um ihre grosse alleinige Macht dort vor Ort, und natürlich ,,weil sie sich spürbar dabei von mir ertappt fühlte“, wie sie und das Jochen Trus – Team mit der regelmässigen eigenen Vorauswahl von möglichen Spiel- und Gewinnkandidaten bzgl. solcher Traumreisen, all ihre eigenen Regeln und Teilnahmebedingungen für die Gewinnspiele bei Spreeradio verraten und verkauft hatte. Sie drohte mir dann noch mit ihren vielen Anwälten Spreeradios, sperrte mich bzgl. sämtlicher Aktivitäten Spreeradios, und ,,vertuschte meinen Gewinn der Maledivenreise bis heute einfach…“ Spreeradio und auch der RTL zugehörige Hörer-Club von 104.6 RTL, sperrten mich jetzt aufgrund der ersten Posts meinerseits in dieser Sache. Feiglinge bleiben eben meist Feiglinge, wenn sie nicht ihr ganzes Leben ändern … Und als letztes sagte Fr. Fricke dann plötzlich noch zu mir, das ich sowieso nicht der 105. Anrufer gewesen wäre, worauf meine Frau und ich uns nur völlig verdutzt und fragend anschauten. Ich sagte ihr dann, dass von einem 105. Anrufer die ganzen Wochen der Spielzeit über kein Wort seitens Spreeradio gefallen sei, so wie z.B. früher immer der 105. Anrufer bei den Gewinnspielen von Spreeradio, nach dem ihn der Telefoncomputer von Spreeradio angeblich erkannt und zum Moderator durchgestellt hatte, auch ohne Quiz den jeweiligen Preis dann gewann. Sie winkte daraufhin nur ab. Daheim schauten wir dann deshalb in die Teilnahmebedingungen, wo tatsächlich für uns sehr überraschend, vom 105. Anrufer nach dem jeweiligen Aufruf Spreeradios zum Anrufen die Rede war, welcher von den Spreeradiomitarbeitern zum Spielen ins Studio durchgestellt wird.

    Fr. Fricke hat mich aber am 21.01.2015 zum Spielen mit Jochen Trus ins Studio durchgestellt, also muss ich dem nach an jenem Tag auch der 105. Anrufer gewesen sein. Oder sie meinte damit rückerinnernd bzgl. meiner Vorwürfe an sie, das ich an 3 Tagen zuvor nach meinem jeweiligen Durchkommen per Telefon, und dem dann jedes Mal wieder praktizierten Abfragen all meiner persönlichen Daten durch sie, bis hin zur finalen Frage nach der beruflichen Tätigkeit des Anrufers zum eigentlichen Zweck, nämlich der Vorauswahl des Spielkandidaten durch sie ( keine kranken und behinderten Leute, – Arbeitslose – können wir uns auch nicht erinnern …), und das alles auch noch während der kurzen vorgegebenen Anrufzeit von nur 2 Hits bis zum angeblichen Auslosen eines Spielkandidaten, sowieso nicht der 105. Anrufer gewesen war. Dies wiederum wirft dann aber sofort wieder immer dieselbe Frage auf, nämlich warum in Gottes Namen sie dann jedes Mal wieder alle persönlichen Daten, von bzgl. des Gewinnspiels anrufenden Hörern Spreeradios systematisch abfragt, wenn diese so wie ich damals doch angeblich sowieso nicht der 105. Anrufer wären, welcher laut Teilnahmebedingungen von ihr ( dem sogenannten Hörerservice ) zum Mitspielen ins Studio durchgestellt werden wird ?! Und das alles auch noch in der kurzen vorgegebenen Anrufzeit von nur 2 Hits im Radio, und der dann plötzlich endgültigen Auskunft für den befragten Anrufer, dass es noch andere Mitspieler in der Leitung gäbe, und sie mir viel Glück wünsche bevor sie auflegte, nach dem sie dann wusste, was derjenige, also ich in dem Fall beruflich macht oder eben nicht macht, ,,wonach sie die Mitspieler definitiv vorab aussuchte“. Das ist auch laut der Gewinnspielsatzung der Landesmedienanstalten ganz klar verboten. Nach einer sofortigen damaligen Konsultation eines Rechtsanwaltes meinerseits, und seinen ersten sehr beruhigenden sowie auch kämpferischen Worten dies bzgl. für mich, habe ich lange mit mir gerungen, wie ich mich trotz meinen chronischen Krankheiten, diesem menschenverachtenden Verhalten von Fr. Fricke und dem ganzen Spreeradio-Morgenteam um Jochen Trus entgegen stelle. Da ich nach diesem Ereignis sowieso erst einmal total fertig und unglaublich enttäuscht von einem meiner Lieblingsradiosender und seinen Verantwortlichen war, konnte ich ab sofort einfach auch nichts mehr essen, was ich dann gleich zu zwei längeren Hungerstreik – Demonstrationen von erst 10, und dann sage und schreibe 31 sehr gelittenen Tagen gegen diese menschenverachtende Entscheidung Spreeradios nutzte, und ihnen dies natürlich mitteilte, welche ich dann aber leider aus bekannten gesundheitlichen Gründen, eben beide wieder abbrechen musste. Kurz danach bekam ich neben meinen bisherigen jahrzehntelangen chronischen Erkrankungen, und meinen tägl. Tabletten dies bzgl., Anfang März 2015 auch noch (m)eine allererste Tumordiagnose ( welcher zum Glück gutartig war …), gegen den ich dann fast das ganze Jahr lang, parallel zu meinen jahrzehntelangen chron. Erkrankungen auch noch ankämpfen musste. Da ich mittlerweile seit Jahrzehnten bereits an die 20 Tabletten pro Tag einnehmen muss, fehlte mir bisher einfach immer schlicht die Kraft, der Antrieb und die Ausdauer, nun auch noch irgendwie gegen die Verweigerung meiner bereits gewonnenen Maledivenreise seitens Spreeradios anzukämpfen, da ich diesen zutiefst ungleichen Kampf wie David gegen Goliath, ja bereits auch noch seit Jahren schon, aufgrund fehlender finanzieller Mittel zum Bezahlen eines speziellen Rechtsanwalts für Personenschäden, stellvertretend für meine 2009 von einem LKW übersehende, und dann als Fussgängerin überfahrene Frau, gegenüber den beiden zuständigen riesigen Versicherungen des LKW-Fahrers führen muss. Und dann war da plötzlich auch noch die Sache mit den vielen Millionen Flüchtlingen des Syrienkrieges und von anderswo, welche so viel Leid ertragen mussten, von denen so viele sogar ihr Leben verloren, so dass ich mich natürlich auch dafür schämte, wegen meiner mir verweigerten Maledivenreise rum zu heulen, wo anderenorts Männer, Frauen und Kinder sterben, welche nur wieder in Frieden leben wollten. Deshalb konnte und schaffte ich es bisher noch immer nicht, gegen Jochen Trus und sein Team um mein Recht, bzw. meine ja bereits von mir gewonnene Maledivenreise zu kämpfen, bis auf ein paar mich nicht ganz so viel Kraft kostende bisherige Proteste meinerseits per Email, per Post, und per soziale Netzwerke, und natürlich meine beiden bisherigen Hungerstreiks gegen das Verhalten Spreeradios mir gegenüber, und bzgl. der Herausgabe meiner ja dort längst gewonnenen Traumreise auf die Malediven.

    Aber nun jährte sich mein Gewinn der Maledivenreise bei Spreeradio zum ersten Mal, so dass ich für mich ab sofort noch einmal die Chance eines mittlerweile 3. Hungerstreiks gegen dieses menschenverachtende, kranke und behinderte Hörer und Fans ausgrenzende, und diskriminierende Verhalten meines früheren Lieblingsradiosenders Spreeradio ergreifen möchte, wobei ich hiermit einen jeden um sein Mitgefühl und seine Solidarität bitten möchte.

    Wenn Ihr das von mir hier Geschilderte, seitens Spreeradios Moderator ,,Jochen Trus und seinem Team“ auch so menschenverachtend und skrupellos findet, und Ihr mich bzgl. meines Gewinns, und der dann zu Unrecht folgenden Verweigerung meiner Traumreise unterstützen möchtet, bitte ich einen jeden von Euch diesen Post von mir zu teilen, und oder vielleicht auch einmal bei Spreeradio anzurufen, bzw. ,,Jochen Trus“ zu schreiben, und ihn so wissen zu lassen, was Ihr von seinem Verhalten mir gegenüber, und von der Verweigerung meiner bereits von mir in seiner Morgensendung vor genau einem Jahr gewonnenen Maledivenreise haltet.

    Ich hoffe sehr, dass es noch so etwas wie Gerechtigkeit gibt, und ich in meiner Seele wieder Frieden finde.

    Ich sehe mich übrigens seit der Verweigerung meiner persönlich bei Spreeradio gewonnenen Traumreise auf die Malediven vor ca. einem Jahr, als eine Art sprechendes Gewissen für alle Benachteiligten, Schwachen, Kranken und Behinderten in unserer Gesellschaft, welche von Spreeradios schnellstem Radioquizteam um Jochen Trus und Ivonne Fricke systematisch selektiert, ausgegrenzt, diskriminiert und um ihre gleichen Chancen für alle gebrachten werden.

    Deshalb habe ich mir jetzt nach all der Zeit des vergangenen Jahres einmal überlegt, das ich meine bereits gewonnene Maledivenreise, bzw. deren Wert von 15.000,- €, wenn Jochen Trus und sein Team heute partout immer noch etwas gegen mich persönlich als Mensch haben sollte, komplett an verschiedenste Berliner soziale und kulturelle Institutionen spenden möchte, welche für diesen Fall von Spreeradio in gleichen Teilen an die jeweiligen Vereine, Stiftungen, usw.,

    unter Nennung des Verwendungszwecks ,,SPRE(E)MOTION … ein Gefühl das bewegt“ ( Mein jahrelanger, erst einmal regionaler Versuch, Berlinern & Brandenburgern so weit wie möglich zu helfen, welche zu den Ärmsten, und Schwächsten unserer Gesellschaft gehören…) auszuzahlen, bzw. zu überweisen sind.

    Hierbei würde es sich um folgende 10 Charity – Einrichtungen handeln, welche eine Spende von je 1.500,- € von besagten 15.000,- € Wert meiner Maledivenreise bekämen:

    Achse e.V. Berlin – Allianz chronischer seltener Erkrankungen,

    I am Jonny e.V. Berlin,

    Kolibri e.V. Berlin,

    Bahnhofsmission Zoologischer Garten Berlin,

    Jenny de la Torre Stiftung Berlin,

    Die Arche Berlin,

    Hilfe für Flüchtlinge auf dem LaGeSo und in Berlin,

    Tierheim Berlin,

    Kinderhospiz Sonnenhof Berlin,

    Ambulanz für Obdachlose am Bahnhof Zoo – Kältehilfe Berlin.

    Herzlichen Dank an Euch alle, die Ihr meine Geschichte hier gelesen habt, und Euch womöglich danach dann dazu entschlossen habt, mich zu unterstützen.

    Ich wünsche Euch ein gesegnetes Jahr 2016,

    Alles Liebe,

    Ole (Olaf) Römer ( mein Rufname seit meiner Kindheit …)
    Dateianhänge

    image-png-attachment

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


÷ 9 = 1